IOC beruft DOA-Vorstandsmitglieder in seine Kommissionen

Die Deutsche Olympische Akademie (DOA) ist international gut aufgestellt – und bleibt das auch in Zukunft: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in dieser Woche seine 30 Kommissionen neu besetzt. IOC-Präsident Dr. Thomas Bach berief die Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Prof. Dr. Holger Preuß und Dr. h. c. Klaus Schormann als Experten in unterschiedliche Ausschüsse.

Die DOA-Vorstandsvorsitzende und DOSB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper wurde erneut in zwei Kommissionen berufen. Die Sportpädagogin der Freien Universität Berlin gehört weiterhin den Kommissionen „Olympische Erziehung“ und „Frauen im Sport“ an.

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DOA intensiviert Zusammenarbeit mit Olympic Studies Centres

Prof. Holger Preuß, Prof. Roland Naul, Tobias Knoch, Prof. Gudrun Doll-Tepper, Prof. Stephan Wassong (von links).

Die akademische Beschäftigung mit der Olympischen Bewegung, dem olympischen Sport, den Olympischen Spielen und der Olympischen Erziehung ist ein Aufgabengebiet, das die Deutsche Olympische Akademie (DOA) und die Olympic Studies Centres (OSC) verbindet. Um in Zukunft gemeinsame Potenziale für eine Zusammenarbeit auszuschöpfen, trafen sich nun erstmals die Verantwortlichen von DOA und den beiden vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannten deutschen OSCs zu einem Austausch im Haus des Deutschen Sports in Frankfurt.

Olympic Studies Centres sind weltweit existierende akademische Einrichtungen an Universitäten, die mit der Forschung und Lehre zu olympischen Themen betraut sind. Prof. Dr. Roland Naul, Vize-Präsident für Olympische Erziehung im Willibald-Gebhardt-Institut (WGI) in Münster, und Prof. Dr. Stephan Wassong, akademischer Direktor des OSC und Leiter des Instituts für Sportgeschichte an der Deutschen Sporthochschule Köln, stellten ihre Aktivitäten und Projekte bei dem Treffen ebenso vor wie die Vertreter der DOA. Neben der Vorsitzenden der Akademie, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, nahmen auch Vorstandsmitglied und Schatzmeister Prof. Dr. Holger Preuß sowie DOA-Direktor Tobias Knoch an dem Treffen teil.

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3. Konferenz der Nationalen Olympischen Akademien Europas steht bevor

DOA-Direktor Tobias Knoch bei der Konferenz an der Sporthochschule "Vassil Levski".

Seit mehreren Jahren forcieren die Nationalen Olympischen Akademien Europas unter der Federführung der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) ihre Aktivitäten hin zu einer engeren Zusammenarbeit. Nach gemeinsamen Konferenzen in Eltville/ Deutschland (2012) und Baku/ Aserbaidschan (2015) steht im Juni die „3. Konferenz der Nationalen Olympischen Akademien Europas“ im bulgarischen Albena an. Zur Vorbereitung dieser Veranstaltung trafen DOA-Vorstandsmitglied Prof. Manfred Lämmer und DOA-Direktor Tobias Knoch ihre bulgarischen Kollegen Anfang April anlässlich einer Konferenz in Bulgariens Hauptstadt Sofia.

Die beiden Vertreter der Deutschen Olympischen Akademie tauschten sich unter anderem mit Beltscho Goranov, Generalsekräter des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) Bulgariens, und Rumiana Dineva, Leiterin des Bereichs Internationales des NOK, über den Stand der Organisation sowie inhaltliche Planungen aus. Die Konferenz, die vom 7. bis 10. Juni in Albena stattfindet, bringt erneut führende Vertreter der Olympischen Akademien aus ganz Europa zusammen. Sie werden dort aktuelle Themen der Olympischen Bewegung diskutieren, von ihren jeweiligen Initiativen berichten und über das gemeinsame Ziel, eine europäische Dachorganisation zu gründen, beraten.

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