Weitere Veranstaltungen

Als Organisator und Kooperationspartner verschiedener nationaler und internationaler Veranstaltungen leistet die Deutsche Olympische Akademie wichtige Impulse für die interdisziplinäre Beschäftigung mit der Olympischen Idee.

Mosaiksteine aus dem Lebenswerk eines Olympiaforschers

DOA-Vorstandsmitglied Manfred Lämmer mit Andreas Höfer, Ingrid Lennartz und Volker Kluge (v. re. n. li.) Foto: DOA \ Doris Büttner

Zu einem Symposium im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln trafen sich am 20. März frühere Weggefährten, Kollegen und Freunde von Dr. Karl Lennartz. Der Sporthistoriker und Olympiaforscher aus Sankt Augustin war im vergangenen Jahr verstorben und hätte am 19. März seinen 75. Geburtstag gefeiert.

In anregenden Vorträgen widmeten sich Experten verschiedenen sporthistorischen Themengebieten und erinnerten an die Forschungsschwerpunkte und das wissenschaftliche Vermächtnis von Lennartz. Hierzu zählen insbesondere die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit, aber auch Fragen und Perspektiven der Olympischen Bewegung sowie der Marathonlauf, dem sich der passionierte Läufer Zeit seines Lebens in Theorie und Praxis ausgiebig widmete.

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Zum Stellenwert der Olympischen Idee

DOA war Kooperationspartner bei Symposium in Mainz

Über 80 renommierte Expertinnen und Experten aus 21 Ländern fanden sich am 7. und 8. September in Mainz zum 3. International Symposium for Olympic Research in Mainz zusammen. Unter dem Titel „The Olympic Idea – Quo vadis?" wurde in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen über die Bedeutung der Olympischen Idee und der ihr innewohnenden Werte diskutiert.

 

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