Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL)

Der Deutsche Olympische Sportbund versteht die Durchführung von Jugendlagern aus Anlass und am Ort der Olympischen Spiele als eine wichtige Maßnahme im Sinne der Olympischen Idee und der Förderung des Sports.

40 bis 60 Nachwuchssportlerinnen und –sportler sowie junge Engagierte aus den Strukturen des Sports werden bei der zweiwöchigen Maßnahme von erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern begleitet. Neben dem Besuch der Wettkämpfe wird den Jugendlichen ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Seminarprogramm geboten.

Mit der Koordinierung der inhaltlichen und organisatorischen Aufgaben sind – jeweils unter wechselnder Federführung – die Deutsche Sportjugend und die Deutsche Olympische Akademie beauftragt.

Das Olympische Feuer brennt!

 Vanessa Hinz trifft das DOJL.
Das DOJL traf Vanessa Hinz an der Biathlon-Strecke. © DOJL

Seit gestern Abend sind die Olympischen Winterspiele in PyeongChang eröffnet. So stand auch der zweite Tag des Deutschen Olympischen Jugendlagers komplett im Zeichen der Ringe.

Endlich war es soweit – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten die ersten Wettkämpfe der Olympischen Spiele in PyeongChang. In drei Gruppen verteilten sich die 40 Jugendlichen auf die Sportarten Langlauf, Eisschnelllauf und Biathlon.

Die erste deutsche Olympiasiegerin bei den Winterspielen in PyeongChang bejubelten die Teilnehmenden des Jugendlagers beim Biathlon. Laura Dahlmeier überragte im Sprint der Damen und holte souverän die Goldmedaille. „Es war eine super Stimmung und es hat Spaß gemacht, die deutschen Athletinnen anzufeuern. Besonders hat mich die Ruhe von Laura Dahlmeier am Schießstand und ihre letzte Runde beeindruckt. Sie hat alles gegeben“, sagte Sophia Meyer.

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Korea für Anfänger - Der erste Tag im DOJL

 
Das DOJL startete mit einem Einblick in den Alltag koreanischer Jugendlicher © DOJL

Interkultureller Austausch sowie das Kennenlernen der koreanischen Kultur und Gesellschaft waren die Schwerpunkte des ersten Tages des Deutschen Olympischen Jugendlagers (DOJL).

Stolz posierten die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DOJL am Ende des Workshops „Korea für Anfänger“ im Hanbok, der traditionell koreanischen Tracht, welche von Familien koreanischer Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt wurde. Beim interkulturellen Treffen, welches vom Goethe-Institut in Seoul in Kooperation mit der Seoul Foreign Language High School durchgeführt und organisiert worden ist, nutzten die Gäste aus Deutschland die Möglichkeit für einmalige Fotos. Die koreanischen Jugendlichen halfen ihren Besuchern beim Anlegen der Hanboks. „Die Tracht ist ein wichtiges Kleidungsstück der koreanischen Familie. Es war eine große Ehre, diese tragen zu dürfen“, sagte Matti Klausing.

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Das Deutsche Olympische Jugendlager hebt ab nach Korea

 Abflug DOJL
DOJL-Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit ihren Betreuern vor dem Abflug. © DOJL

40 Jugendliche sind unterwegs zu den Olympischen Winterspielen in PyeongChang

Nach Monaten der Vorfreude ist das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) auf dem Weg nach Südkorea. Die 40 Jugendlichen und das zehnköpfige Betreuerteam gingen am Frankfurter Flughafen mit großen Erwartungen in den Flieger. Bis zum 22. Februar werden die Sportlerinnen und Sportler im Alter von 16 bis 19 Jahren die Olympischen Spiele und die koreanische Kultur hautnah erleben. „Wir bieten den Teilnehmenden in diesem Jahr ein beeindruckendes Programm. Sport, Kultur, Austausch und Bildung bilden die Schwerpunkte und somit einen interessanten Rahmen für die kommenden zwei Wochen“, blickte Tobias Knoch, Leiter des DOJL und Direktor der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) voraus.

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