Olympische Schulprojekte

In diesem Bereich werden Informationen über verschiedene Bildungsprogramme vorgestellt, bei denen die Deutsche Olympische Akademie (DOA) mitwirkt bzw. aktiv ist. Dazu gehören Kooperationen mit Bewegungsprogrammen und Lernplattformen sowie von der DOA unterstützte „olympische Sportfeste" in der Schule.

„One School – One Country"

Ein „ausgezeichnetes" Schulprojekt der DOA

Wie in der jüngeren Vergangenenheit hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) auch zu den kommenden Olympischen und Paralympischen Spielen von Sotschi eine Initiative für Schulen in Russland entwickelt. Ziel des Programmes ist es, einen interkulturellen Austausch zwischen den Schulen des Gastgeberlandes und Vertretern der teilnehmenden Nationen herzustellen.

Das Programm „One School – One Country" wurde vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation und dem Organisationskomitee Sotschi 2014 durchgeführt. 40 Nationale Olympische und Paralympische Komitees haben an diesem Projekt mitgewirkt, wobei die „Hauptakteure" des Programmes die russischen Schüler/-innen mit ihren Lehrkräften sowie deren Projektpartner, nämlich Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Ländern sind.

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„Wir für Deutschland“

Gänsehaut-Momente beim olympischen, integrativen Schülersportfest in Ansbach

Im Rahmen eines Projekt-Seminars am bayerischen Theresien-Gymnasium in Ansbach organisierten 16 engagierte Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrkraft ein olympisches, integratives Schülersportfest für 200 Siebtklässler zweier Schulen. Über ein halbes Jahr dauerten die Planungen an, bis das Sportfest am 17. Juli 2013 bei wunderbarem Sonnenwetter stattfinden konnte. Das Besondere daran: Es sollte ein Inklusionsprojekt sein, bei dem ca. 50 geistig bzw. körperlich beeinträchtigte und 160 gesunde Jugendliche in insgesamt zehn „gemischten Teams" an zehn verschiedenen Stationen ihr individuell Bestes gaben.

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