Delegation der DOA bei den Olympischen Jugendwinterspielen

von links nach rechts: Prof. Dr. Helmut Altenberger mit Ehefrau, Tobias Knoch, Dr. Andreas Höfer, Benjamin Folkmann (stellv. Chef de Mission)

   

Bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck (13. bis 22. Januar) war die Deutsche Olympische Akademie (DOA) mit mehreren Mitarbeitern und Vorstandsmitgliedern vor Ort vertreten.

Bei der Premiere der Jugend-Winterspiele richtete die DOA ihren Fokus besonders auf die Umsetzung des pädagogisch-kulturellen Ansinnens der Olympischen Innovation.

Gemäß ihrem Auftrag und Engagement begleitet die DOA die – 2007 vom IOC ins Leben gerufene – Idee der Olympischen Jugendspiele mit besonderer Aufmerksamkeit. In einem gemeinsam mit dem LSB Hessen veranstalteten Symposium diskutierten bereits im März 2011 in Frankfurt zahlreiche Experten und Teilnehmer über die erste Ausgabe in Singapur.

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Personelle Kontinuität bei der DOA

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Dr. Klaus Schormann, Prof. Dr. Manfred Lämmer, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Sylvia Schenk, Prof. Dr. Helmut Altenberger und Dr. Andreas Höfer (v. l. )

  

Der alte Vorstand ist auch der neue. Dies wurde im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Akademie Willi Daume (DOA) am 18. März 2011 in Frankfurt am Main bestätigt. Das einstimmige Votum für die personelle Kontinuität darf auch als Bestätigung der in der ersten „Legislaturperiode" geleisteten Arbeit der 2007 gegründeten Akademie und als ein Ansporn dafür gewertet werden, den eingeschlagenen Weg engagiert fortzusetzen.

Eben dafür stehen auch in Zukunft Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper als Vorsitzende, ihr Stellvertreter Prof. Dr. Helmut Altenberger, Hans-Peter Krämer als Schatzmeister sowie Prof. Dr. Manfred Lämmer, Sylvia Schenk, Dr. Klaus Schormann und Rolf-Ingo Weiss.

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4. Ordentliche Mitgliederversammlung in München

DOA-Logo-NEUAm 3. Dezember 2010 fand wie üblich im Umfeld der DOSB-Mitgliederversammlung in München auch die Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Akademie statt. Dabei standen unter anderem folgende Punkte auf der Tagesordnung: Ein Bericht der Vorsitzenden, Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Doll-Tepper, über die Tätigkeiten im zu Ende gehenden Jahr wie z.B. das Jugendlager in Vancouver, das Wiedersehenstreffen der Medaillengewinner von 1960, das 7. Sportwissenschaftliche Olympiaseminar in Griechenland und einiges mehr.

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